PD Dr. Dietmar Bächner - School of Life Science Berufsfachschule Hamburg

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PD Dr. Dietmar Bächner, Stellvertretender Schulleiter
   
Allgemeine Angaben

Name: PD Dr. Dietmar Bächner
   

Tel. 040 / 370270-203
   
geboren am 30.07.1964 in Stuttgart
Familienstand: verheiratet, eine Tochter (geb. 21.9.1999)
Ausbildung

Februar 2006
Medizinische Fakultät der Universität Hamburg
Venia Legendi für das Fach Biochemie und Molekularbiologie und Ernennung zum Privatdozenten


Oktober 2005
Medizinische Fakultät der Universität Hamburg
Habilitation im Fachgebiet Biochemie und Molekularbiologie
Titel: Identifizierung und funktionelle Charakterisierung von Proteinen mit einer Bedeutung für die Signaltransduktion von Transmembranrezeptoren

1991 – 1995
Abteilung für klinische Genetik der Universität Ulm
Dr. biol. hum. (Gesamtnote Magna Cum Laude)
Titel: RNA-Expression von Kandidatengenen für menschliche Erbkrankheiten: Untersuchungen am Modell der Mausentwicklung


1984 – 1991
Universität Ulm
Diplom-Biologe (Gesamtnote Sehr Gut)
Schwerpunkte: Mikrobiologie, Zoologie, Humangenetik und Biochemie


1975 - 1984
Burggymnasium Schorndorf, 73614 Schorndorf
Abitur (Gesamtnote 2.1)


Berufserfahrung   

seit Oktober 2005
School of Life Science Hamburg gGMBH
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Wissenschaftler und Dozent


1998 - 2005
Institut für Zellbiochemie und klinische Neurobiologie
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Hochschulassisstent, Leiter der AG „Neuropeptide und Adipositas“


1997 – 1998
Institut für Anatomie, Universitätsklinikum Charité
Humboldt-Universität Berlin
Wissenschaftlicher Angestellter


1995 – 1997
Abteilung Genregulation und Differenzierung
Gesellschaft für Biotechnologische Forschung mbH Braunschweig
Wissenschaftlicher Angestellter (Post-Doc)


1991 - 1995
Abteilung Klinische Genetik
Universitätsklinikum Ulm
Wissenschaftlicher Angestellter (Doktorand)


Lehrerfahrung

seit 2005
Theoretische und praktische Ausbildung von
Biologisch-technischen Assistenten


seit WS 99/00
4 SWS Seminar und Praktikum Biochemie und
Molekularbiologie für Mediziner und Zahnmediziner,    
Vorlesung Neurobiochemie für Fortgeschrittene,


SS 97 – WS 97/98
4 SWS Praktikum Makroanatomie und Neuroanatomie für Mediziner
Laborpraktika für Biochemiker


SS 95 – WS 96/97   
Praktikum molekulare Genetik für Biologen


WS 90/91 – WS 94/95  
Praktikum Humangenetik für Biologen
Praktikum Molekularbiologie für Biologen


seit 1990
ständige Anleitung und Betreuung von technischen Mitarbeitern, Diplomanden und Doktoranden (Biologen, Biochemiker und Mediziner)


seit 2001
Fachvertreter bei Disputationen im Fachbereich Biologie der Universität Hamburg


Fortbildungen

2005
Fortbildung zur Pädagogischen Weiterbildung von Dozenten an Berufsfachschulen


1995
Fortbildung gem. §15 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 GenTSV
(Projektleiterbefugnis)


seit 1993
mehrere Fortbildungs- und Forschungsaufenthalte im In- und Ausland (u. a. in Belgien, Italien, Griechenland, England)
Stipendien und Drittmittel

1994
FEBS-Stipendium zur Teilnahme am NATO-ASI/FEBS Advanced
Course „Organization of the early vertebrate embryo“, Spetsai,
Griechenland, 16. - 26. September 1994

1996
Reisekostenstipendium der GBF-Braunschweig zur Teilnahme am
EMBO/FEBS/Statione Zoologica „Anton Dohrn“ Course „Comparative developmental biology“, Sant’Angelo d’Ischia,
Italien, 11. - 17. Mai 1996


2002
Posterpreis der Deutschen Gesellschaft für Signaltransduktion,
6th Joint Meeting Signal Transduction, Weimar 9.11.2002


2002 - 2005  
DFG-Sachbeihilfe “Signaltransduktion des MCH-Rezeptors”
(Ba 2160/1-2; Ba 2160/1-3)


Zusätzliche Qualifikationen

Englisch (sehr gut; Vorlesungen, Seminare, Vorträge, Publikationen)
Personalcomputer in Hard- und Software (sehr gut, Apple und PC)
Bioinformatik, Internetanwendungen


Ersatzdienst

1985 – 1987
Altenpfleger im Karlsfrauenstift Schorndorf


Mitgliedschaften

Deutsche Gesellschaft für Genetik (DGG)
Deutsche Gesellschaft für Zellbiologie (DGZ)
Deutsche Gesellschaft für Signaltransduktion (GST)


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