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Die School of Life Science

Die School of Life Science ist eine staatlich anerkannte Berufsfachschule für biologisch-technische Assistenz.

Wir sind ein gemeinnütziges Tochterunternehmen des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf und betreiben Labore für Forschung und Lehre.

Die BTA-Ausbildung an der School of Life Science

Der Lehrkörper besteht aus hoch qualifizierten, wissenschaftlich aktiven Dozenten. Wir verfügen seit Jahren über Unterrichtserfahrung und sind auf dem aktuellen Stand der Technik. Dadurch sind wir im Unterricht am Puls der Zeit. Die SchülerInnen werden von LehrerInnen unterrichtet, die gleichzeitig WissenschaftlerInnen sind. Dies ist unser Alleinstellungsmerkmal, das uns von allen anderen Berufsfachschulen unterscheidet. Wir kennen die Praxis und bereiten unsere SchülerInnen optimal darauf vor.

Unsere Ausbildungskultur ist charakterisiert durch ein hohes Maß an individueller Einzelbetreuung in Kombination mit einem sehr hohen Ausbildungsniveau. Zunächst werden die SchülerInnen in einem neun- bis zehnmonatigen Schulblock schrittweise in Theorie und Praxis an die Grundlagen der Laborarbeit im Allgemeinen und gentechnischen Arbeiten im speziellen herangeführt. Beispielsweise klonieren sich die SchülerInnen eigene GVOs (genetisch veränderte Organismen), weisen spezifische Erbinformation über real time RT-PCR nach und isolieren rekombinante (gentechnisch-veränderte) Proteine.
 
Nach dieser Schulphase beginnt eine zwölfmonatige praktische Ausbildungsphase, in der die Teilnehmer/innen an einem Tag pro Woche in der School of Life Science gemeinsam unterrichtet werden und an vier Tagen pro Woche in Einzelbetreuung in modernen Forschungslaboratorien der Hamburger Hochschulen und Universitätskliniken ausgebildet werden. Die Ausbildung führt zur Berufsbezeichnung „Staatlich geprüfter Biologisch-Technischer Assistent“, die nach einer erfolgreichen Abschlussprüfung der Hamburger Behörde für Bildung und Sport vergeben wird.

Der Aufbau der School of Life Science wurde von 2003-2006 aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds unterstützt.

Weitere Bildungsprojekte der School of Life Science

Fortbildung von technischen Angestellten

In den Laboren der Krankenhäuser und Betriebe finden Rationalisierungen und Umstrukturierungen statt, gleichzeitig hat die Molekularbiologie Einzug in die Labore gefunden. Neue Anforderungsprofile werden vom Arbeitsmarkt gefordert. Wer diese nicht erfüllt, ist von Arbeitslosigkeit bedroht.

 

Davon betroffen sind meist langjährig Beschäftigte, denen durch Umstrukturierungsmaßnahmen der Verlust des Arbeitsplatzes droht, wenn sie nicht aktuellen Anforderungen hinsichtlich technischer Fertigkeiten genügen, um flexibel in neuen Arbeitsbereichen einsetzbar zu sein.
Die TeilnehmerInnen erlernen in der School of Life Science den aktuellen Stand der Technik und erweitern somit ihre fachlichen Qualifikationen.

Weitere Informationen finden sie hier!

Laborkurse für Oberstufenschüler

Die Bildungspläne im Fach Biologie enthalten Lerninhalte wie Genetik, Molekularbiologie und Gentechnik. Gymnasien und Gesamtschulen haben in ihren eigenen Räumlichkeiten selbst nicht die Möglichkeiten zum praktischen Unterricht in diesen Lernfeldern.

Grundidee
Oberstufen-Schulklassen experimentieren in unseren Laboratorien (unter unserer Anleitung, 50% Theorie und 50% Praxis) Die School of Life Science bietet passgenaue Praktika zum Lehrplan Biologie Oberstufe und spezielle Vorbereitungskurse für Lehrer an.


Vorteile
- Erhöhung des Wissensstandes
- Akzeptanz biotechnologischer Forschung
- Verständnis gegenüber Forschung und Technik
- Berufsfindungsentscheidung
- Grundlage von zukünftigen Studienvorbereitung

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